Der Rodeo-Ritt für den garantierten Höhepunkt

In keiner anderen Position wird eine Frau so vergöttert, wie in der Reiterstellung. Wem das jedoch zu langweilig ist, der kann das Ganze mit einem Rodeo-Ritt aufpeppen.

Bei der Reiterstellung kommen beide auf ihre Kosten
Bei der Reiterstellung kommen beide auf ihre Kosten

Sehr beliebt: die Reiterstellung
In vielen Beziehungen ist die Reiterposition (er liegt unten, sie kniet über ihm) die Stellung, welche die besten Voraussetzungen für einen unvergesslichen Höhepunkt bietet. Auch bei den Männern, laut Umfrage für jeden zweiten, gehört diese Stellung zu den begehrtesten. Liegt er doch entspannt auf dem Rücken und kann jeden Augenblick genießen.

Allerdings ist für einige Männer die Situation der Entspannung etwas problematisch. Ist die Entspannung zu groß, da er sich nicht bewegt, so kann ganz rasch die Spannung seines Liebesbarometers fallen und der Spaß wäre vor dem Gipfel vorbei.

Rodeo-Ritt als Zwischenspiel
Abhilfe schafft da das Rodeo-Zwischenspiel: Dafür schiebt er seine Hände ganz vorsichtig und behutsam unter ihre Oberschenkel, und bleibt dabei dicht an seinen Beinen, dadurch kann er sich festhalten und hat den Freiraum, welchen er braucht, um aus der Hüfte heftig zu stoßen. Das Wichtigste für sie dabei ist, nicht abgeworfen zu werden.

Der besondere Kick dabei ist, das er aktiver am Geschehen beteiligt ist, dadurch seine Spannungen abgebaut werden, während sie sich an seiner Brust abstützen kann und seine wilden Stöße in vollen Zügen genießt. Diesen lustvollen Ritt zum Höhepunkt wird keiner der Beteiligten so schnell vergessen.

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Foto1: © martinlee - Fotolia.com