Wirtschaftskrise bringt Schwung in Österreichs Betten

Die Wirtschaftskrise sorgt für Schwung in Österreichs Betten. Nach einer Umfrage ist Sex dort das liebste Freizeitvergnügen. Dafür sinkt das Interesse an Politik.

Österreich Wirtschaftskrise

Die weltweite Wirtschaftskrise sorgt für Schwung – zumindest Österreichs Betten. Gegenüber dem Vorjahr lassen es die Wiener, Kärntner und Tiroler wieder richtig krachen. Im vorigen Jahr lastete die Krise noch schwer auf den Gemütern der Österreicher, aber mittlerweile geht es wieder rund in den Schlafzimmern.

Sex und Partys wieder angesagt
Nach einer Umfrage ist Sex das liebste Freizeitvergnügen der Menschen zwischen Linz und Salzburg und diesem Freizeitvergnügen geht man mehr als einmal im Monat nach. Das war 2008 noch ganz anders, damals waren nur knapp 53 Prozent der Österreicher an Sex interessiert, inzwischen sind es wieder 57 Prozent. Aber nicht nur der Spaß am Sex ist gestiegen, auch Restaurantbesuche, Partys und Onlineshopping sind wieder in den Alpen angesagt.

Interesse an Politik sinkt
Abgenommen haben hingegen das Interesse an der Politik und auch das Engagement in Vereinen, Kirchen und Gewerkschaften. Neben dem Sex haben die Österreicher aber noch ein Hobby und das ist Zeitung lesen. Das machen rund 88 Prozent aller Einwohner.

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