Schulmädchen-Report – Ein Kultfilm wird 40!

Schulmädchen-Report
Vor genau 40 Jahren im Oktober 1970 fiel die erste Klappe für den Schulmädchen-Report. Seitdem sind diese Filme zu regelrechten Kultfilmen geworden.
Wie Alles begann…
Der selbst ernannte Sexualwissenschaftler Günther Hunold kam irgendwann mal auf den tollen Gedanken, Schulmädchen nach ihren sexuellen Vorlieben zu befragen. Er interviewte zwölf Mädchen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren und machte daraus den Schulmädchen-Report. Diese pseudo-wissenschaftlichen Ergebnisse, die heute unter sexueller Belästigung laufen würden, brachten den Produzenten Wolf C. Hartwig auf den Gedanken, das Ganze zu verfilmen.
Heute Promis, damals Laien
13 Filme wurden nach Vorlagen Hunolds von Hartwig verfilmt und in den 70er Jahren zu wahren Kassenschlagern. Vor der Kamera dieser Sexfilmchen agierten aber nicht nur 800 Laiendarsteller, sondern auch Schauspieler, die heute auf diese Zeit, in der sie noch jung waren und das Geld brauchten, nicht mehr so gerne angesprochen werden wollen. Dazu gehören unter anderem auch Heiner Lauterbach und Friedrich von Thun.
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