Die Krankenkasse prellen für ein „Happy Ending“

In Australien haben sich einige schlaue Köpfe eine interessante Idee einfallen lassen, wie sie die Krankenkassen schröpfen und dabei noch Spaß haben können.

Massage KrankenkasseWie es auch bei uns möglich ist, kann man sich dort vom Arzt Massagen verschreiben lassen. Bestimmte Massagesalons in Sydney (über 80 Stück) besitzen eine Kassenzulassung und bieten medizinische und therapeutische Massagen an.

Was viele Jahre keiner vermutete: diese Salons waren in Wirklichkeit eigentlich Bordelle. Die armen, „kranken“ Australier nahmen dort auf Kosten der Krankenkassen Massagen in Verbindung mit sexuellen Dienstleistungen in Anspruch, was man dort als „Happy Ending“ bezeichnet.

Irgendwann schöpfte jedoch aufgrund der Kundenstruktur der Massagesalons doch jemand Verdacht. Vor allem Männer erhielten plötzlich wesentlich mehr Akupunkturen, als für eine normale Behandlung notwendig sind. Die Krankenkassen schleusten verdeckte Ermittler in die Salons ein. Ein Bordell nach dem anderen wurde aufgedeckt. Die australischen Krankenkassen schätzen den Schaden auf mehr als 26 Millionen Dollar allein innerhalb des letzten Jahres. Die Kunden haben davon jedoch auf jeden Fall gut profitiert: die Krankenkasse erstattet für Massagen oder Akupunkturen etwa zwei Drittel der Kosten.

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