Morgenstund hat was im Mund?

Was gibt es Schöneres als den Tag mit Morgensex zu beginnen… Dem Paar in unserer erotischen Geschichte Morgenstund hat was im Mund? geht es da genau so.

Morgenstund hat was im Mund?
Morgenstund hat was im Mund?

Mit zärtlichen Gefühlen blickte er auf seine schlafende Frau. Sie lag auf der Seite, eingerollt mit angewinkelten Beinen. Ihre langen blonden Haare, die er so an ihr liebte, ergossen sich auf das Kopfkissen, und ihr schönes Gesicht war im Schlaf völlig entspannt. Das Hemd, das sie trug, war etwas verrutscht und gab einen Teil ihrer linken Brust frei. Sein Blick blieb an der Brustwarze hängen, die leicht hervorgetreten war. Er musste sich beherrschen, um nicht mit der Fingerspitze darüber zu streichen, denn er spielte gar zu gern mit ihren Brustwarzen. Es faszinierte ihn immer wieder, wie sensibel sie reagierten.

Jetzt, wo seine Frau friedlich schlief, hoben sie sich nur ganz leicht vom Busen ab. Nur eine kleine, weich erscheinende Erhebung, mitten in der hellbraunen, zarten Region um die Nippel herum. Sacht blies er darüber, und obwohl seine Frau ungerührt weiter schlief, reagierte das kleine Knöpfchen sofort und richtete sich ganz leicht auf. Er wurde mutiger, und bevor das Wunderwerk wieder in sich zusammenfiel, blies er erneut einen kühlenden Luftstrom darüber. Wieder klappte es! Nun wollte er einige Momente warten, bis die Brustwarze wieder in sich zusammenfiel, aber da fiel nichts. Der Nippel blieb aufgerichtet.

Nanu, dachte er, schläft sie vielleicht gar nicht so fest, wie sie tut? Ihr Gesicht verriet keine Regung, und ihre Atemzüge waren tief und regelmäßig. Alles deutete auf festen Schlaf hin. Jetzt wollte er es genau wissen. Er leckte über seinen Zeigefinger und berührte mit der feuchten Fingerspitze das immer noch aufgerichtete Nippelchen. Und wieder erfolgte eine Reaktion.

Eine harte Brustwarze ist doch etwas Geiles, dachte er bei sich, und vergaß seinen Vorsatz, seine Frau schlafen zu lassen. Er folgte seinem inneren Drang, mit der Zunge um den Warzenhof zu lecken, dabei immer wieder über den jetzt harten Nippel zu streichen. Zärtlich, aber doch fest umschloss er nun alles mit den Lippen und saugte daran, wie ein Baby. Jetzt war er sich sicher, dass seine Frau nur so tat, als ob sie schliefe, denn er wusste genau, wie sie sonst auf diese Behandlung reagierte.

Es konnte nicht sein, dass sie nicht wach geworden war, aber er spielte das Spiel mit. Immer wieder küsste, leckte und saugte er an der prallen Knospe und genoss das Gefühl ihrer aufsteigenden Lust. Er schob die Bettdecke weg und widerstand seinem eigenen Verlangen, sie ganz fest an sich zu drücken. Stattdessen strich er den Saum ihres Nachthemdes nach oben, und legte ihren nackten Po frei. Immer noch ihre Titten küssend und streichelnd, massierte er nun auch ihren herrlichen, prallen Hintern. Erst ging er ganz vorsichtig vor, dann wurden seine streichelnden Hände immer fordernder. Er begann, ihren geilen Arsch vorsichtig zu kneten, und vergaß dabei nicht, den nun wirklich total harten Nippel in seinem Mund zu saugen.

Da … sie bewegte sich und er glaubte, einen leichten Anflug eines Seufzers wahrzunehmen. Aber er ließ sich nichts anmerken, stellte aber amüsiert fest, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde, bis seine Frau aus ihrem selbst verordneten Dornröschenschlaf erwachen würde.

Er wollte bereit für sie sein, wenn es so weit sein sollte. Deshalb ließ er kurz von ihr ab, und streifte seine Shorts herunter, das einzige Kleidungsstück, das er trug. Jetzt erst bemerkte er, dass das alles an ihm, bzw. an seinem kleinen Freund nicht spurlos vorbeigegangen war. Er hatte schlicht und einfach einen ziemlich harten Ständer. Normalerweise würde seine Frau schon längst gierig danach gegriffen haben, und er sehnte sich nach ihren kundigen Händen, die ihn immer wieder in die richtige Stimmung versetzen konnten. Als er stattdessen mit der eigenen Hand ein paar schnelle Wichsbewegungen ausführte, bildete er sich ein, sie beim Blinzeln erwischt zu haben. Er grinste in sich hinein, und kniete sich so auf das Bett, dass sie durch ihre fast geschlossenen Augen genau sehen konnte, was er tat. Er machte seinen Kumpel groß und hart für sie. Mit schnellen Bewegungen schob er die Vorhaut vor und zurück und legte dabei immer wieder die pralle Spitze frei. Manchmal verharrte er in dieser Position, mit hervorquellender Eichel, den harten Schwanz fest mit der Hand umschlossen. Er wusste, falls sie ihm zuschaute, dieser Anblick würde sie verrückt machen. Er täuschte sich nicht, ihr schneller werdender Atem verriet sie.

Noch ein wenig wollte er die spannende Situation ausreizen und tat so, als fühlte er sich unbeobachtet. Mit zurückgelegtem Kopf und geschlossenen Augen machte er weiter, bis sich in seinen Eiern das wohlbekannte Gefühl eines herannahenden Orgasmus bemerkbar machte. Sein Riemen war jetzt zum Platzen hart und er konnte sich kaum noch beherrschen. Als er die Augen öffnete, wurde er von einem Anblick überrascht, der ihn gleich noch geiler werden ließ. Sie lag nun mit offenen Augen da und schaute ihn lustvoll an. Ihre Hand lag zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Sie hatte also klammheimlich mitgemacht, dieses kleine, geliebte Luder!

Er überlegte kurz … sollte er ihr seinen Harten in ihre Grotte schieben, oder … nein, diese Situation war so geil, das wollte er nicht zerstören. Jaaaa, mach`s dir!, forderte er sie keuchend auf, denn er konnte sich kaum noch zurückhalten. Sie hatte kurz innegehalten, als sie sich von seinem Blick ertappt gefühlt hatte, aber nach dieser Aufforderung machte sie ungeniert weiter. Sie spreizte die Schenkel noch ein Stück mehr, damit er auch ganz bestimmt alles sehen konnte. Sie rieb immer schneller über ihr Lustzentrum und stemmte ihr Becken etwas höher. Er erkannte, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus stand, denn sie stöhnte und keuchte. Komm, spritz mich voll… forderte sie ihn auf und drehte sich so, dass er direkt auf ihre Titten spritzen musste, wenn es ihm kommen würde. Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen und mit einer letzten Steigerung seiner Lust ins Unermessliche spritzte er ihr die ganze Ladung auf die Brust. Er bemerkte gerade noch, wie auch sie sich aufbäumte, während sie wie wild zwischen ihren Beinen rieb. Gemeinsam stöhnten sie ihre Lust heraus, als sie gleichzeitig kamen.

Als alles vorbei war, küsste er sie zärtlich auf den Mund. Sie kuschelten sich noch ein Viertelstündchen aneinander, bis die Zeit zum Aufstehen gekommen war. Als er sie beim Frühstücken vor den Kindern fragte, ob sie gut geschlafen hätte, lächelte sie ihn nur an.

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