So lieben unsere europäischen Nachbarn: die Briten

Auch wenn es manchmal den Eindruck hat, die Briten sind keineswegs prüde. Wie sich Ihr Sexualverhalten in den letzten Jahren gewandelt hat, erfahren Sie hier.

So lieben unsere europäischen Nachbarn - die Briten„No sex, please, we’re british!“ Dieser alte Spruch hat sich längst als überholt erwiesen. Denn in den letzten 20 Jahren hat sich das Sexualverhalten der Inselbewohner drastisch verändert. Bei uns erfahren Sie die Zahlen und Fakten und vielleicht auch, was wir von unseren Nachbarn lernen können.

Lesbische Liebe auf dem Vormarsch

Die Studie des National Survey of Sexual Attitudes and Lifestyles hat die sexuelle Entwicklung der letzten 20 Jahre untersucht und ist dabei auf erstaunliche Ergebnisse gestoßen. So hat sich die Zahl der in gleichgeschlechtlichen Beziehungen lebenden Frauen beinahe vervierfacht. Waren es 1990 noch 1,8 Prozent sind es im Jahr 2012 bereits fast 8 Prozent der Damen. Die Zahl der homosexuellen Männer stieg im gleichen Zeitraum nur geringfügig, von 3,6 auf 4,8 Prozent. An der Studie nahmen rund 15.000 Briten im Alter zwischen 16 und 74 Jahren teil. Die Koautorin Kaye Wellings sieht diese Tendenzen der lesbischen Liebe als Zeichen für eine grundlegende Änderung der Stellung der Frau in der britischen Gesellschaft.

Mehr Partner, weniger Sex

Im Gegensatz zu 1990 haben gerade Frauen ordentlich zugelegt, was die Zahl ihrer Sexualpartner angeht. Im Jahr 2012 sind es mit im Schnitt 7,7 Partnern zwei Mal so viele wie noch 1990. Auch bei den Männern nahm die Zahl der Sexualpartner von 8,6 auf etwa 12 zu. Gleichzeitig haben die Briten aber seltener Sex, als es noch vor 20 Jahren der Fall war. Damals waren sechs Mal im Monat der Durchschnitt, während heute weniger als fünf Mal üblich sind. Dafür haben Menschen auch bis ins höhere Alter noch regelmäßige sexuelle Kontakte.

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