Praktische Tipps für Fesselspiele

Praktische Tipps für Fesselspiele
Praktische Tipps für Fesselspiele

Gerade bei Unerfahrenen schützt ein behutsames Anleiten bei Fesselspielen vor unliebsamen Verletzungen und Enttäuschungen. Die Kunst des Umgangs mit Bondageseilen und Co. liegt darin, sich und den anderen durch das Fesseln zu erregen. Dafür hier ein paar praktische Tipps für Fesselspiele.

Tipp 1 – Keine Fesselspiele ohne gegenseitiges Vertrauen
Sie können sich fesseln lassen oder selbst die Initiative ergreifen. Zu Beginn reichen Handschellen, Augenbinden oder ein Seil aus dem Hausgebrauch. Ziel ist es nicht, den Partner zu verängstigen oder ihm Schmerzen zu bereiten, in der Hoffnung, dass er es genießt. Sie müssen einander vertrauen und sich sagen, welches Mittel Sie zuerst anwenden wollen.

Tipp 2  – Fangen Sie langsam an
Nehmen Sie ein Tuch und verbinden Sie die Augen des anderen. Handschellen sind gerade für Anfänger gut geeignet, da sie die Fantasien beleben und Spaß versprechen. Auch Krawatten oder Klettbänder können Sie zum Fesseln der Hände verwenden.

Tipp 3 – Mit dem Bondageseil Erregung erzeugen
Möchten Sie einen Schritt weitergehen, empfiehlt sich das Bondageseil. Damit verbinden Sie den Körper Ihres Partners so, dass er sich nur eingeschränkt bewegen kann. Sie können an den Seilen ziehen und zerren, Ihre Fantasien ausleben und darauf achten, was Ihnen beiden gefällt.

Tipp 4 – Fesseln und fesseln lassen
Vertauschen Sie auch mal die Rollen, sodass Sie der Untergebene sind. Heizen Sie die Situation durch erotische Äußerungen und Dialoge an. Durch ein zuvor abgesprochenes „Safeword“ beenden Sie auf Wunsch die Handlungen.

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