Feuchter oder trockener Handjob – Der Unterschied

BlowjobDer Handjob gehört für viele Männer zu einer Kunst, die Frau beherrschen sollte. Man unterscheidet hier zwischen trockenem und feuchtem Handjob. Mit ein paar Tipps können Sie Ihrem Mann gekonnt zur Hand gehen.

Der besondere Reizpunkt
Gerne darf man auch mal etwas fester zupacken. Die Vorlieben des Mannes sind da zwar verschieden, aber nur leichte Berührungen führen nicht zum Ziel. Wenn sie doch noch zu schüchtern sind, kann er Ihnen zeigen, wie er es mag. Besonderer Reizpunkt ist das Vorhautbändchen – das Frenulum. Es befindet sich am oberen Teil der Eichel. Beim feuchten Handjob hilft Gleitmittel zur Verstärkung der Empfindungen, denn es erinnert an den Geschlechtsverkehr.

Beim feuchten Handjob nutzen Sie Gleitmittel und die gesamte Hand zum Reiben. Die Hoden müssen bei der Handarbeit auch berücksichtigt werden. Streicheln, reiben und ziehen Sie ganz sachte an ihnen. Beziehen Sie auch die Oberschenkel und den Damm in dieser Weise mit ein.

Mit zwei Fingern zum Orgasmus
Beim trockenen Handjob reichen zwei Finger, die um den Penisschaft gelegt werden. Dann bewegen Sie mit reibenden Bewegungen die Vorhaut rauf und runter. Über das Frenulum streichen Sie leicht mit den Daumen, wenn Sie wieder oben angekommen sind.

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Foto1: © Kaspars Grinvalds - Fotolia.com