Orgasmus-Forschung: Welche Rolle spielen die Gedanken?

Neues aus der Orgasmus-Forschung: Welchen Einfluss die persönliche Einstellung zum Körper auf den Orgasmus hat und welche Rolle die Gedanken dabei spielen, lesen Sie hier.

Orgasmus Forschung - Welche Rolle spielen die Gedanken?Der Orgasmus scheint sich im Laufe des weiblichen Lebens stark zu verändern. Auf dieses Ergebnis kam der amerikanische Neurowissenschaftler Barry Komisaruk, der kürzlich das Fazit seiner Studien vorstellte.

Persönliche Einstellung

Der weibliche Orgasmus ist sehr individuell und hängt bei Frauen vor allem von der Einstellung zum eigenen Körper ab. Je offener sie mit ihrer Sexualität umgehen können, desto besser scheint der Orgasmus zu werden. Seine Forschungen ergaben, dass die Hirnrinde beim Orgasmus sehr aktiv ist. Dies widerspricht den bereits aufgestellten Thesen holländischer Forscher. Die Hirnrinde ist außerdem aktiv, wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden. Die persönliche Einstellung und der Orgasmus scheinen sehr stark miteinander verknüpft zu sein.

Gedanken können viel bewirken

Komisaruk fand außerdem heraus, dass es zwei unterschiedliche Arten von Orgasmen gibt. So unterscheiden sich die Höhepunkte, die vom Partner ausgelöst werden oder die man bei sich selbst auslöst. Es ist möglich, dass die Aktivierung der Nervenzellen beim Nachdenken schneller einen Orgasmus auslösen kann. Konzentrieren sich Frauen mehr auf den Höhepunkt, könnte diese Erfolge mit sich bringen. Es stehen nicht immer erotische Gedanken im Vordergrund. Manche Frauen denken an einen entspannten Spaziergang und können sich somit besser fallen lassen.

Berührungen

Das Geheimnis um den weiblichen Orgasmus scheint auch in der Berührung verschiedener Körperregionen zu liegen. Frauen reagieren sehr stark in den Nervenzellen der Brust. Kombiniert man die Stimulation von Klitoris, Vagina und beispielsweise Brustwarzen, so werden die Gefühle komplexer und intensiver.

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