Die Wirtschaftskrise bringt Schwung ins Sexleben

Was dem Portemonnaie zur Last fällt und die Wirtschaft in eine Krise versetzt, soll gut für das Sexleben sein. In der momentanen Krise ist das Geld in den Haushalten knapp. Die Menschen besinnen sich wieder auf längst langweilig gewordene Sexspiele um sich die Zeit zu vertreiben.

Dies bestätigte auch kürzlich eine Umfrage des Erotik-Versenders „Lust und Liebe”. Gerade in einer langen Beziehung wird der Sex oft zum Alltag und schnell langweilig. Seit der Wirtschaftskrise finden sich die Pärchen jedoch wieder sehr attraktiv. Acht von zehn Personen haben in der Umfrage angegeben, dass sie viel mehr Zeit mit dem Partner verbringen, demnach also auch mehr Sex haben als zuvor.

Der Liebesakt ist hierbei eine kostengünstige und sehr spannende Angelegenheit geworden. Man muss nicht immer in den Urlaub fahren oder teure Partys besuchen. Hochwertige Dessous oder kleine Sexspielzeuge sind wesentlich billiger und lohnen sich ebenso. Selbst ein romantisches kleines Dinner und das Kuscheln auf dem Sofa ist wie eine Medizin für die Beziehung und belebt den Alltag.


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