Sexindustrie in der Krise

Die Sexindustrie ist in der Krise, dies wurde mal wieder auf der diesjährigen Erotikmesse Venus, in Berlin, deutlich. Pornofilme können heutzutage kostenlos aus dem Internet runtergeladen werden.

Sexindustrie KriseDie weltweit größte Erotikmesse „Venus“ in Berlin hat es an den Tag gebracht: Die Sexindustrie ist in der Krise. Die Wirtschaftskrise ist also auch an dieser Branche nicht spurlos vorbei gegangen. Nicht nur Messestände, sondern ganze Hallen sind in diesem Jahr leer geblieben, besonders die Pornobranche klagt über kräftige Umsatzeinbußen.

Schuld daran ist nach Meinung von Kennern der Branche das Internet. Im weltweiten Netz kann sich jeder für ein paar Euro oder sogar völlig umsonst so viele Pornofilme runterladen wie er möchte. Wer soll dann noch für teures Geld Filme kaufen?

Anders sieht das bei den Sextoys aus, denn die haben nach wie vor Hochkonjunktur. Dildos und Vibratoren kann man sich nicht im Internet kostenlos besorgen, die müssen gekauft werden. Ein weiteres Plusgeschäft machen die so genannten Live Web Cams.

Für durchschnittlich 2,60 Euro kann sich jeder einen Porno nach Hause holen, nach Meinung der Pornofilmproduzenten eine billige Kopie der echten Filme. Aber sie verkaufen sich eben wesentlich besser.

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