Sex on the Beach kann teuer werden

Sex on the Beach kann bestraft werden
Sex on the Beach kann bestraft werden

Es ist Ferienzeit und viele steigen in den Flieger, um sich zum Beispiel unter Spaniens Sonne zu erholen. Wer jetzt an den Stränden der Costa Brava oder auf Mallorca eine nette Urlaubsbekanntschaft macht und wenn es auch noch knistert, sollte, was den spontanen Sex am Strand betrifft, sehr vorsichtig sein.

An einigen spanischen Stränden wird Sex im Sand mit hohen Geldbußen bestraft. So reichen die Strafen von 400,- Euro für wildes Knutschen bis hin zu saftigen 1.800.- Euro für Geschlechtsverkehr. Diese Intoleranz der spanischen Behörden hatte eine sofortige Demonstration zur Folge.

200 erboste Urlauber gingen mit selbstgemalten Pappschildern am Strand auf und ab und forderten die sexuelle Freiheit auch am Strand. Aber die spanischen Behörden blieben hart: Der Sex on the Beach bleibt weiterhin verboten, auch wenn die Demonstranten sich eine Aufhebung des Verbots wünschten. Um es den Sexhungrigen noch ein bisschen schwerer zu machen, gibt es jetzt an einigen spanischen Stränden Flutlichtanlagen, die ganze Strandabschnitte mit grellem Licht ausleuchten.

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