Ich und mein Gigolo!

Dass viele Männer Frauen dafür bezahlen, damit sie mit ihnen zusammenleben, ist nichts Neues. Aber auch Frauen halten sich einen Gigolo. Wir haben mal mit einer Betroffenen darüber gesprochen.

Auch Frauen erkaufen sich Liebe
Auch Frauen erkaufen sich Liebe

Es gibt viele wohlhabende, ältere Herren, die sich für ihr Vergnügen mit jungen Frauen umgeben und diesen im Gegenzug ein Leben bieten, in dem es ihnen an nichts fehlt. Das ist für uns alle schon ganz normal. Wir machen vielleicht den einen oder anderen Scherz darüber, aber etwas Ungewöhnliches ist das schon lange nicht mehr.

Auch Frauen erkaufen sich die Liebe

Doch wie schaut es eigentlich aus, wenn eine reiche Lady sich mit einem jungen Lover schmückt und diesem ein sorgenfreies Leben ermöglicht? Passt nicht, würden Sie sagen? Dann liegen Sie aber falsch, denn auch diese Konstellation kann für beide Seiten sehr schön und aufregend sein. Wenn Frauen jüngere Männer haben, bringt das vieles mit sich.

Genau aus diesem Grund haben wir uns mit Gloria getroffen, einer schwerreichen Lady in den besten Jahren. Gloria ist seit 5 Jahren Witwe und hat vor einiger Zeit beschlossen, ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen und es noch einmal richtig zu genießen.

Hallo Gloria. Erst einmal vielen Dank, dass Sie sich für dieses Gespräch bereit erklärt haben. Wie Sie uns zuvor erzählt haben, lebt an Ihrer Seite ein junger Mann?

Gloria:
Sie brauchen der Höflichkeit wegen nicht um den heißen Brei herumzureden. Sagen Sie es ruhig ganz offen: Ich halte mir einen Gigolo! Und ich habe kein Problem damit.

Sie scheinen ja wirklich sehr offen damit umzugehen. Wie kam es denn dazu, dass Sie sich für diese Form der Partnerschaft entschieden haben bzw. wie kam es zur Lust an einem jüngeren Mann?

Gloria:
Wie es ganz genau kam, weiß ich eigentlich gar nicht. Wissen Sie, manche Dinge entwickeln sich einfach so, ohne das man es festmachen kann.

Ja, das passiert oft, aber dennoch muss es doch irgendwo einen Anfang geben.

Gloria:
Ich glaub der Anfang war eine Bekannte von mir, die sich vor Jahren einmal einen Gigolo gehalten hat. Sie war nie verheiratet gewesen und hat sich irgendwann nach Nähe gesehnt. Allerdings glaubte sie nicht an die Liebe und so gab sie ein Inserat auf und suchte nach einem jungen Mann, der ihr Leben begleiten sollte. Ich hab dann gesehen, wie wohl sie sich mit dem jungen Mann an ihrer Seite fühlte und das war wohl auch der Moment, wo ich das erste Mal intensiver darüber nachdachte.

Haben Sie dann auch gleich eine Kontaktanzeige aufgegeben?

Gloria:
Nein, bei mir ist viele Jahre nichts passiert, denn ich war verheiratet. Ich habe meinen Mann sehr geliebt und fühlte mich schrecklich, als er verstarb. Ein paar Jahre später kam dann die Einsamkeit und ich erinnerte mich wieder an die Bekannte und ihren Lebenspartner. Anfangs zweifelte ich, ob diese Form einer Beziehung das richtige für mich ist. Doch als ich dann Marco kennen lernte, vergaß ich meine Zweifel schnell.

War Ihnen beiden von vornherein klar, worauf die Beziehung hinauslaufen würde?

Gloria:
Ja, die Fronten waren schnell geklärt. Ich wusste, dass Marco an meiner Lebensweise und an meinem Geld interessiert war. Deshalb habe ich ihm auch gleich erklärt, dass ich ihm gern ein schönes Leben ermögliche, wenn er mir im Gegenzug ein paar einfache Wünsche erfüllt. Es ist sozusagen ein Geben und Nehmen – fast mit einem mündlichen Vertrag zu vergleichen.

So wie Sie das momentan schildern, klingt das aber sehr kühl. Sind denn dabei keine Gefühle im Spiel?

Gloria:
Natürlich läuft es nicht ganz so kühl ab. Ich genieße es, wenn ich Marco mit exklusiven Geschenken eine Freude machen kann und ich genieße es genauso, wenn er auf meine Wünsche eingeht und mir Nähe und auch Zärtlichkeit schenkt.

Nähe und Zärtlichkeiten schenken, dazu gehört doch auch die Liebe, oder?

Gloria:
Nein, es muss nicht immer gleich Liebe sein. Liebe ist ein großes Gefühl und ich denke, die wirkliche Liebe spürt man nur einmal im Leben. Ich hab sie mit meinem Mann gespürt und gelebt.

Und was verbindet Sie dann mit Marco? Immerhin hält Ihre Beziehung ja schon einige Zeit.

Gloria:
Mit Marco verbindet mich eine Zuneigung. Wir mögen und respektieren einander. Das reicht uns auch vollkommen aus, alles andere würde die Beziehung zerstören oder würde einen von uns einengen.

Sie haben eben auch die Zärtlichkeit angesprochen. Dürfen wir indiskret sein und fragen, wie weit diese Zärtlichkeiten gehen?

Gloria:
Sie dürfen, ich denke, das war ja auch der Zweck dieses Interviews, oder? Also es ist schon so, dass wir auch ab und an Sex miteinander haben. Ich denke, für mein Alter bin ich noch recht attraktiv und so ist es für Marco noch keine große Zumutung. Allerdings ist der Sex mir gar nicht so wichtig. Viel lieber lasse ich mich von Marco massieren oder lehne mich einfach an ihn an. Das gibt mir ein wohliges Gefühl.

Und wie sieht es bei Marco aus? Ein junger Mann hat ja doch andere Interessen.

Gloria:
Ich weiß, worauf Sie hinaus wollen. Marco ist von meiner Seite aus ein freier Mann. Er kann tun und lassen, was er will, solange er ab und an für mich da ist. So ist es für mich auch kein Problem, wenn er noch eine Freundin hat. Allerdings möchte ich nicht, dass sie ihn in meinem Haus besucht. Das wäre mir dann doch unangenehm.

Das hört sich ja alles so an, als hätten Sie beide Ihr Glück gefunden. Wir bewundern es, wie offen Sie damit umgehen und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!

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