Gruppentanz in der Disco

Ich will euch heute erzählen, was ich Geiles erlebt habe, als ich gerade mal 19 Jahre alt war. Ich nenne diese kleine Geschichte einfach mal Gruppentanz in der Disco.

In der Disco überkam mich die Lust
In der Disco überkam mich die Lust

Wenn ich zurück denke, bin ich heute immer noch der Meinung, dass dieses Erlebnis etwas ganz Unglaubliches war. Den heutigen 19-jährigen Mädchen sei gesagt, dass diese Geschichte nicht zur Nachahmung empfohlen werden kann, denn das Risiko wäre viel zu groß. Gewisse Gefahren haben auch damals bestanden, aber in meiner Naivität und vor allem in meiner grenzenlosen Neugier wurde mir das gar nicht bewusst. Aber bevor ich in Rätseln spreche, hier die Geschichte:

Ich war wie gesagt gerade 19 geworden. Mit meiner Freundin flog ich eine Woche Partymachen nach Mallorca. Dort war es so ziemlich unmöglich, die Tage und insbesondere die Nächte alleine, d.h. ohne Mann zu verbringen, und das wollten wir auch gar nicht. So ließen wir uns auf jedes Abenteuer ein, das sich uns in den Weg stellte. Am vorletzten Abend besuchten wir eine Disco, und schon bei unserem Eintreffen dort erregten wir die Aufmerksamkeit einer Gruppe junger Männer. Es dauerte nicht lange, da kam schon einer von ihnen auf uns zu. Sie hatten wohl den Hübschesten vorgeschickt, denn er machte einen äußerst attraktiven Eindruck auf uns – beziehungsweise auf mich – denn in den Fängen meiner Freundin zappelte schon längst ein junger Holländer, und sie konzentrierte sich ganz darauf, sein drolliges Deutsch verstehen zu können. So blieb für den abgesandten Schönling nur ich übrig.

Er fragte mich in Französisch, ob ich nicht mit herüber zu seinen Freunden kommen wolle. Mein Schulfranzösisch reichte gerade noch aus, um ihn zu verstehen. Er brauchte nicht lang zu bitten, schon fand ich mich inmitten der Gruppe junger Franzosen wieder. Der Abend war lustig und ich tanzte mit jedem der Jungs, mal auch mit zweien gleichzeitig, dann waren plötzlich alle um mich herum auf der Tanzfläche. Es ging eng zu, und so blieben Berührungen nicht aus. Ich genoss das Gefühl, von mehreren, es waren fünf, umschwärmt zu werden, und flirtete was das Zeug hielt. Beim Tanzen nahmen sie mich in die Mitte, und wohin ich mich auch drehte, immer strahlte mich einer von ihnen an. Immer näher kamen sie an mich heran, immer enger wurde der Kreis, immer kleiner wurde der Abstand zwischen uns. Bald berührte ich bei jeder Bewegung einen von ihnen und das Spiel begann mich zu erregen.

Ich bewegte mich nun extra aufreizend, schwang die Hüften, berührte mit dem Po den Tänzer hinter mir, während ich dem vor mir tief in die Augen schaute. Ich spürte Hände auf meinem Körper, erst zaghaft, dann mutiger. Die Gruppe Jungs waren nun ganz nah um mich herum. Mit jeder meiner Bewegungen berührte mein Körper die Männer, an denen ich bemerkte, dass sie auch ziemlich heiß geworden sind. Ich reizte die Situation noch mehr aus, denn ich begann, Küsse zu verteilen.

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Die Musik wechselte plötzlich, wahrscheinlich hat man unser Treiben beobachtet und beschlossen, dass jetzt langsamere Rhythmen gespielt werden müssten. Unter dem Einfluss von irgendeinem Schmusesong, an den ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann, verschmolzen wir sechs auf der Tanzfläche zu einem einzigen Knäuel. Die Jungs um mich herum, unsere Körper aneinander reibend, küsste ich alle nacheinander lang und innig. Während ich einen küsste, presste ich meinen Po an meinen Hintermann, umarmte die beiden rechts und links von mir und wandte mich dann dem fünften im Bunde zu, um ihn anschließend zu küssen.

Die Situation heizte sich immer mehr auf, und als meine Hände weiter nach unten griffen, spürte ich, dass auch die Jungs von unserem Treiben hoch erregt waren. Na das war ja mal eine Sache. Fünf harte Schwänze in greifbarer Nähe! Meine Tanzpartner fühlten sich durch mich ermutigt, nun ebenfalls ihre Hände über meinen Körper gleiten zu lassen. Ich konnte nicht unterscheiden, wer wohin griff. Ich fühlten nur überall tastende Finger, streichelnde Hände, und leckende Zungen. Denn mittlerweile schleckten alle fünf an mir herum. Mein Nacken wurde liebkost, meine Lippen abwechselnd geküsst, meine Schultern fühlten knabbernde Zähne … und ich verlor mehr und mehr die Kontrolle über mich.

Ob uns Leute zuschauten oder nicht, war mir völlig egal, kurz dachte ich mal daran, ob man uns wohl rauswerfen würde, wenn wir so weiter machten, aber seltsamerweise passierte das nicht. So ließ ich also alles geschehen, wurde immer erregter und kam immer mehr in eine Stimmung, die dann letztlich dazu führte, dass ich mich mitten auf der Tanzfläche ficken ließ. Ich ließ es zu, dass ich von mehreren Händen hochgehoben wurde. Man griff mir unter die Oberschenkel, einer hatte mich fest um die Taille und ich fühlte mich schwebend in der Luft. Ich trug unter meinem Rock einen Slip, der anscheinend nicht im Weg war, als der Erste in mich eindrang. Ich hielt mich an irgendwem fest, aber das hätte ich gar nicht gebraucht, denn während einer von ihnen seinen Harten in mich schob, hielten mich die anderen vier sicher und fest. Er brauchte nur wenige Stöße, so aufgeheizt war er, bis er mit einem entrückten Gesichtsausdruck in mir kam.

Schnell wechselte einer der mich gehalten hatte die Position, und drang ebenfalls in mich ein. Ich bemerkte den Unterschied zu seinem Vorgänger, denn dieser hier füllte mich ganz aus. Ich stöhnte auf, der Ärmste dachte, er hätte mir wehgetan und zog sofort zurück. Ich wollte ihn auffordern, mir doch bitte wieder seinen herrlich großen Prügel zu geben, aber wie ich das in Französisch ausdrücken sollte, wusste ich beim besten Willen nicht. Aber er begriff es auch so und setzte nochmal an. Diesmal ging er vorsichtiger zu Werke, und vollendete dann trotzdem mit wenigen Stößen sein Vorhaben.

Die Musik hatte inzwischen wieder gewechselt, und begleitete die nächsten zwei mit harten schnellen Rhythmen. Beim vierten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, meine Lust wuchs ins Unermessliche, und ich wollte nur noch eines: gefickt werden, bis ich komme.

Einer von den Jungs erkannte wohl, dass ich ohne weitere Hilfe nicht zum Orgasmus komme und half nach. Während sein Freund in heftigen Stößen zu Gange war, fing er an, mit seinem Finger meinen Kitzler zu reiben. Da war es um mich und meine Beherrschung geschehen. Was für ein Glück, dass die Musik gerade in dem Moment lauter wurde, als ich meinen Orgasmus hinaus schrie. Dass die Jungs noch einmal wechselten und auch den Fünften an die Reihe kommen ließen, bemerkte ich kaum noch. Wie benommen hing ich in den Griffen der Jungs, und ließ alles mit mir geschehen. Ich konnte mir später, als ich im Hotel unter die Dusche ging, nicht erklären, wie die Spermaspuren auf meine Brüste gelangt waren.

Die Jungs habe ich am nächsten Nachmittag, also am Tag vor unserem Heimflug am Strand wieder getroffen. Ob und wie es dann weiter ging, erzähle ich euch (vielleicht) das nächste Mal.

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