Eine Fahrt im Nachtzug

Sind Sie schon einmal mit einem Nachtzug gefahren? Auch dort kann es zu erotischen Erlebnissen kommen. Zumindest ist das in unserer Geschichte Eine Fahrt im Nachtzug so.

Auch im Zug kann es ordentlich knistern
Auch im Zug kann es ordentlich knistern

Sie hatte diesmal den Nachtzug genommen, ihr Terminplan war eng, und so konnte sie Zeit sparen. Im abgedunkelten Abteil war sie die Einzige. Das war ihr sehr recht, denn so war die Aussicht größer, ein bisschen schlafen zu können. Gerade war sie dabei, einzudösen, als sie auch schon wieder aufgeschreckt wurde. Ein Mann, Mitte vierzig, hatte die Abteiltür geöffnet. Ohne zu fragen, ließ er sich auf dem Sitz ihr gegenüber nieder. Zunächst war sie über so viel Unhöflichkeit empört. Als er aber ziemlich schnell die Augen schloss und den Eindruck erweckte, als ob er nur seine Ruhe haben wollte, beruhigte sie sich wieder.

Sie betrachtete den Fremden. Seine Hände hatte er lässig auf den Oberschenkeln zusammengefaltet. Er sah gut aus für ihren Geschmack. Lange dachte sie nicht mehr über den Mitreisenden nach, denn ihre Augen fielen zu und schon bald schwebte sie im Dämmerzustand zwischen Wachen und Schlafen. Das gleichmäßige Rattern des Zuges begleitete ihre Träume.

Die streichelnden Hände auf ihren Knien wurden ihr erst wirklich bewusst, nachdem sie dort schon einige Zeit gelegen haben mussten. Ihr erster Abwehrreflex erstickte im Keim, denn außer ihrem Schreck empfand sie auch noch … ja … was? Sie wagte es nicht, ihre Augen zu öffnen, und tat so, als ob sie schliefe. Die Hände, die Hände des Fremden, massierten mit leichtem Druck nun bereits ihre Oberschenkel. Sie trug einen Rock und keine Strumpfhosen. Seine Berührungen trafen also direkt auf ihre Haut, wo sie ein prickelndes, warmes, angenehmes Gefühl erzeugten. Sie wusste nicht warum, aber sie ließ ihn gewähren. Lange dachte sie aber auch nicht mehr darüber nach, ob sie die Zudringlichkeiten abwehren müsste. Ehe es ihr richtig bewusst wurde, ließ sie sich einfach in dieses wunderbare Gefühl aufsteigender Erregung hineinfallen.

Die streichelnden Hände bewegten sich nun langsam über die Oberschenkel. Als ihr Rock ein Stück höher geschoben wurde, hob sie ein bisschen den Po, um Hilfestellung zu leisten. Dabei spreizte sie die Schenkel ein Stück, immer noch die Augen geschlossen und darauf bedacht, schlafend zu wirken. Als sie an den Innenseiten der Schenkel kurze, zarte Zungenstriche spürte, verlor sie für einen Moment die Beherrschung und ihrem halbgeöffneten Mund entkam ein Seufzer. Die leckende Zungenspitze folgte den Händen, die nun etwas fester ihre Schenkel massierten. Nicht aufhören dachte sie nur noch. Jeder Zentimeter, den sie freigab, indem sie die Beine immer weiter spreizte, wurde sofort von Händen und Lippen begrüßt. Die Wechselwirkung von festem Griff und zarter Zunge machten sie wahnsinnig. Ihre Erregung stieg und stieg und sie hatte nur einen Gedanken: weiter weiter weiter.

Sie hatte allergrößte Mühe, ihren schneller werdenden Atem, ihr Keuchen und ihr Stöhnen zu unterdrücken, denn sie wollte weiter passiv bleiben und einfach alles geschehen lassen, als scheinbar Schlafende. Das Zittern ihrer Schenkel hätte sie beinahe verraten. Der drängende Wunsch, seine Hände, seine Zunge dorthin zu leiten, wo sie ihre Lust am deutlichsten spürte, war kaum noch zu kontrollieren für sie. Der Druck seiner Hände wurde deutlicher und erleichtert merkte sie wie ihre Schenkel sanft aber bestimmt auseinander geschoben wurden. Nur zu gern folgte sie dieser Aufforderung und spreizte die Beine weiter, als der Fremde ihr vorgab.

Lust, Begierde, ihre Empfindungen waren stärker als ihre Vorsicht. Sie seufzte, hätte beinahe hinunter in den Haarschopf des Mannes gegriffen, der in ihr solches Verlangen weckte. Sie hob ihr Becken den Fingern entgegen, die ihren Slip beiseite schoben. Endlich wurde sie an ihrer feuchten, verlangend pulsierenden Stelle zwischen ihren Schenkeln berührt und gestreichelt. Fremde Finger erkundeten ihr Lustzentrum, teilten die Lippen, strichen mit sanftem Druck über ihre Lustperle. Als ihre empfindlichste Stelle zwischen zwei Fingerkuppen genommen wurde und mit genau dem richtigen Druck massiert wurde, war es mit ihrer Beherrschung vorbei.

Gerade noch rechtzeitig, bevor sie sich durch ihr Stöhnen verraten hätte, ließ der Mann von ihr ab und sie konnte sich kurz erholen. Aber sofort wurde sie in die nächste Lustwelle geworfen, denn ihre unteren Lippen wurden nun von kundigen Fingern geteilt während sie seinen Atem über ihre Lustperle streichen spürte. Sie hob ihr Becken an, um bereitwillig zwei Finger einzulassen. Tief, ganz tief drangen sie in ihre gierige Höhle ein, und als sie ganz in ihr waren, hatte sie das Gefühl, völlig ausgefüllt zu sein. Die fordernden Finger in ihr bewegten sich und erforschten alle ihre empfindsamsten Stellen.

Bei diesen geilen Fingerspielen konnte Sie nun beim besten Willen nicht mehr ruhig bleiben, ein leises Stöhnen konnte sie nicht verhindern. Ihre unbändige Lust, ihre aufgestaute Geilheit ergoss sich über seine Finger und sie genoss das Gefühl der ersten Wellen eines aufsteigenden Orgasmus. Noch nicht. Es war ihr noch nicht vergönnt. Ihr Lustspender wollte sie erst noch ein wenig genussvoll leiden lassen. Immer noch arbeiteten die Finger in ihr, glitten heraus und hinein, die Finger spreizten ihre innere Muskulatur auseinander, die sich im letzten Krampf vor dem Orgasmus zusammen gezogen hatten. Sie krallte ihre Finger in die Sitzfläche, um sich nicht zu verraten durch lautes Stöhnen. Ohhhh! Jetzt endlich! Die Zunge am Kitzler! Ihr Lustzentrum wurde geleckt, gesaugt, umkreist, massiert, lang gezogen, gezupft und wieder geleckt, während die Finger wenige Zentimeter dahinter den Aufruhr ihrer Gefühle perfekt machten. Sie konnte nicht mehr. Ein lautes Stöhnen kam aus ihrem Mund, sie fühlte nur noch Lust und Begierde. Den unvermeidlichen Orgasmus wollte sie noch hinaus zögern … tief atmen … warten … warten … ohhh … noch nicht … es geht nicht mehr … jaaaaa … jeeetzt!!!!! Alles ließ sie los, folgte ihrer Lust, genoss die Wellen des Höhepunktes, ließ sich mit ihnen weit fort tragen und verlor jedes Gefühl für Zeit und Ort. Unendlich lang erschienen ihr die Zuckungen ihres Körpers, bis sie endlich, erschöpft und zufrieden, in ihren Sitz zurück sank. Oh wie gut es ihr jetzt ging!

Ihre Augen waren die ganze Zeit geschlossen gewesen. Jetzt riskierte sie ein Blinzeln. Erschrocken riss sie die Augen auf. Der Platz ihr gegenüber war leer! Das ganze Abteil war leer! Wo war der Fremde? Da war niemand! Hatte sie das alles nur geträumt? Sie blickte an sich herunter, der hochgeschobene Rock entblößte ihre Oberschenkel, und ein Griff zwischen ihre Beine ließ sie die Spuren der soeben erlebten Lust spüren. Sie war verwirrt … aber nanu … was lag da? Dort, wo in ihrem Traum soeben noch der Fremde saß, lag unübersehbar eine – seine – Visitenkarte!

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