Prostitution – Polizei greift durch

Prostitution PolizeiHamburg hat mit der Reeperbahn die längste sündige Meile der Welt. In St. Georg sieht die Welt ganz anderes aus. Was die Prostitution betrifft, greift die Polizei dort durch.

Saftige Bußgelder
Hamburg hat der illegalen Prostitution im Stadtteil St. Georg den Kampf angesagt. Alle Huren, die sich rund um den Steindamm beim Anschaffen erwischen lassen, werden gnadenlos verjagt und müssen saftige Bußgelder bezahlen. Waren es früher nur 50,- Euro, die die Damen zahlen mussten, so werden sie heute mit 200,- Euro zur Kasse gebeten. Das ist noch vergleichsweise günstig, denn in Bayern zahlen die Damen außerhalb des Sperrbezirks 300,- Euro.

Damals wie Heute
Am Steindamm, im einst gut bürgerlichen Stadtteil St. Georg, gibt es schon seit 1842 einen Straßenstrich. Und schon damals haben die Anwohner dagegen protestiert. Damals wie heute hat die Polizei versucht, die Prostitution zu unterbinden, allerdings mit wenig Erfolg. Das Problem ist: Es muss immer ein Nachweis erbracht werden, denn eine Frau prostituiert sich erst, wenn sie mit einem Freier im Hotel verschwindet.

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