Leidenschaftlicher Sex – oder was?

Blümchensex war gestern – leidenschaftlicher Sex muss her! Schluss mit Kosenamen und zarten Berührungen. Es darf auch schon mal wilder zugehen!

Schluss mit Blümchensex!
Schluss mit Blümchensex!

Immer nur kuscheln – das wird auf Dauer doch recht langweilig. Beim Sex braucht der Mensch Abwechslung, wenn es nicht schon bald zur Pflichterfüllung mutieren soll. Deshalb plädiere ich für richtig wilden Sex, der gern auch schmutzig und unbedingt leidenschaftlich sein muss. Wir müssen das Tier in uns kennenlernen, nur dann wissen wir, wie geil Sex wirklich ist!

Noch vor gar nicht langer Zeit ging es überall nur um Zärtlichkeit. Sanfte Streicheleinheiten hier und Kuschelorgien dort. Klar, das kann schon recht nett sein und eignet sich wunderbar zum Abspannen – oder aber auch als Auftakt für ein heißes Sex-Spiel, das man so schnell nicht wieder vergisst. Und das ist es auch, was plötzlich überall auftaucht: Geiler Sex wird gesellschaftsfähig!

Da stellt sich mir nur die Frage: Was haben die Leute vorher gemacht? Gab es da wirklich nur den Blümchensex, weil alle Welt gesagt hat, er wäre so toll? Ich hoffe doch nicht, denn dann wäre den Leuten wirklich eine Menge entgangen. Ich für meinen Teil stehe ja schon lange auf die heißen Nummern, bei denen man jede Berührung deutlich merkt und nicht nur erahnen kann. Ja, Sex soll bei mir wild sein, er soll leidenschaftlich sein und alle Beteiligten geradewegs um jeden klaren Gedanken bringen. Denn erst ab einem gewissen Punkt kann man wirklich über sexuelle Befriedigung sprechen. Und ich hab es ehrlich gesagt noch nie erlebt, dass jemand nach einer Runde Kuschelsex vollkommen erschöpft ins Bett gesunken ist.

Aber was heißt eigentlich leidenschaftlicher Sex? Sind wir leidenschaftlich, wenn wir ohne Vorspiel einfach drauf los poppen? Oder ist es leidenschaftlich, wenn jeder Handgriff leichte Schmerzen beim Gegenüber erzeugt? Vielleicht kommt die Leidenschaft ja auch erst dann auf, wenn die dritte oder vierte Runde eingeläutet wird? Alles falsch! Leidenschaftlicher Sex ist nämlich unbeschreiblich, die Worte für ihn müssten eigentlich noch erfunden werden!

Aber ich will es trotzdem mal probieren diesen Sex ein wenig zu beschreiben. Leidenschaftlicher Sex beginnt wie jeder andere auch mit ersten Berührungen. Je nach Grad der schon vorhandenen Geilheit können die sanft sein oder auch schon richtig fordernd. Hände wandern über den ganzen Körper, Lippen folgen ihnen und irgendwann ist der Punkt erreicht, wo bei den beteiligten Sexlern das Gehirn abschaltet. Dann gibt es wirklich nur noch einen Gedanken: Befriedigung um jeden Preis! Ab diesem Moment ist nichts mehr, wie es vorher war. Die Hände und Lippen verwandeln sich in feurige Schlangen, die deutliche Hitzespuren auf der Haut hinterlassen und sich wirklich bis zu den verstecktesten Körperstellen durchkämpfen.

Doch nicht nur die Berührungen sind anders. Plötzlich flüstert man sich auch nicht mehr liebevoll die Wünsche zu, sondern spricht sie laut, klar und vor allem dirty aus! Ja, da ist kein Platz mehr für Kosenamen – die Geilheit fordert einfach ihren Tribut und will nicht verniedlicht werden. Aus den Körpern, die vorher noch eng umschlungen dalagen, werden kämpfende Bestien, die um die Macht ringen. Jeder ist darauf aus, seine Geilheit zu befriedigen, die Macht über die Lust des anderen zu genießen. Und dieser Kampf macht uns dann noch viel mehr an!

Wenn es dann zum Finale kommt, wenn SIE völlig ausgefüllt ist und ER seine Bewegungen und seinen Rhythmus kaum noch steuern kann – dann ist der Zeitpunkt da, an dem das Feuerwerk zündet. Die Raketen schießen dann in uns herum, schütteln uns durch, richten uns auf und lassen uns schlussendlich wieder tief fallen. Wir fallen und fallen, bis wir vollkommen erschöpft aber befriedigt wie selten daliegen. Und dann wissen wir: Leidenschaftlicher Sex ist durch keine Zärtlichkeit zu ersetzen!

SusiBis nächste Woche, Eure Susi!

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