Erotik rund um den Globus – Woher kommen französisch & Co.?

Sex auf französisch ist bekannt, oder? Doch woher kommen die landestypischen Sexpraktiken eigentlich und was bedeuten sie? Alle Antworten hier.

Erotik rund um den Globus - Woher kommen französisch & Co.?Man ist sich zwar nicht bei allen Länderbezeichnungen einig, beziehungsweise ist nicht bekannt, wieso eine Sexpraktik mit einem bestimmten Land verbunden wird, teilweise stammen die Ursprünge aber bereits aus früheren Jahrhunderten. Auch wenn über den Hintergrund nicht immer etwas bekannt ist, können die Sexpraktiken dennoch als Inspiration dienen.

➤ Brasilien – Verkleiden beim Liebesspiel

Dass die Brasilianer ein Faible für Karneval haben, ist ja eigentlich nichts Neues. Doch dass sie sich auch gerne im heimischen Schlafzimmer verkleiden, war sicher nicht jedem bekannt. Angeblich maskieren sich Brasilianer beim Liebesspiel gern. Warum also nicht auch mal die Faschingsmaske aus dem Schrank holen und damit neuen Schwung ins Schlafzimmer bringen?

➤ Bei den Briten geht’s hart zur Sache

Die britische Sexpraktik steht nicht für das, was viele denken. Den Briten wird ja oft nachgesagt, dass sie etwas steif und reserviert sind. Dennoch steht die britische Sexpraktik für Sadomaso. Ob Peitschen oder Handschellen, hier ist fast alles erlaubt.

➤ Französisch – Mit Zunge bitte!

Für ihre Zungentechniken sind die Franzosen bekannt. Fellatio oder Cunnilingus? Beides ist richtig, denn beim Fellatio verwöhnt die Frau den Mann oral, während beim Cunnilingus die Frau mit dem Mund vom Mann stimuliert wird.

➤ Arabisch – Penis in Öl

Die arabische Sexpraktik kann ganz einfach nachgemacht werden. Kurz vor dem Sex wird der erigierte Penis in warmes Wasser oder auch Öl getaucht. Durch die nun angeregte Durchblutung kommt es zu einer sehr intensiven Stimulation.

➤ Italienisch Sex in der Achselhöhle

Hier kommt die Achselhöhle der Frau mit ins Spiel. Der Mann klemmt seinen Penis in die Achselhöhle der Partnerin und bewegt sich dann wie beim Geschlechtsverkehr. Die Frau kann den Druck bei Bedarf variieren.

➤ Albanisch – Aktive Frauen bevorzugt

Die albanische Variante ist ähnlich der italienischen, jedoch wird der Fokus auf ein anderes Körperteil gelegt. Die Frau umschlingt den Penis des Mannes mit der Kniekehle. Der Unterschied zu der italienischen Sexpraktik ist außerdem, dass hier die Frau aktiv wird, während der Partner auf dem Rücken liegt.

➤ Griechisch – Analsex gesellschaftsfähig

Im antiken Griechenland war Sex zwischen zwei Männern nichts Verwerfliches und sogar gesellschaftlich akzeptiert und angesehen. Daher steht „Griechisch“ für Analverkehr.

Aktuelle Top 6 Erotik-Amateure:

Aktuelle Top 6 Erotik-Amateure

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Foto1: © ra2 studio - Fotolia.com