Männer wünschen sich mehr Sex, Frauen mehr Kommunikation

Eine erfüllte Partnerschaft messen Frauen eher an einer guten Kommunikation und Männer an der Qualität des Sex. Warum das so ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Männer wünschen sich mehr Sex, Frauen mehr KommunikationSex gilt als die schönste Nebensache der Welt – theoretisch. In der Praxis macht das Liebesleben gerade Paaren nicht selten Probleme. Viele Paare haben das Gefühl, dass er immer will, sie hingegen nur sehr selten. Ist das wirklich so? Und was kann man tun, wenn er tatsächlich sehr viel mehr Sex möchte als sie?

Nähe aufbauen – Erhebliche Unterschiede

Tatsächlich sind Männer häufiger die treibende Kraft, wenn es darum geht, der Lust auf den Partner nachzugehen. Die Gründe hierfür sehen Experten darin, dass Männer Nähe sehr viel besser über Sexualität aufbauen können und eine gut funktionierende Partnerschaft häufig an der Qualität des Sexlebens messen. Frauen hingegen bauen Nähe in einer Beziehung vor allem durch Kommunikation auf. Sex spielt für Frauen somit eine untergeordnete Rolle für eine funktionierende Beziehung, während er bei Männern nicht selten zum entscheidenden Kriterium wird.

Teufelskreis erkennen und aufbrechen

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sex für Frauen keine Rolle spielt und Männer kein Interesse an guten Gesprächen haben. Das Problem, so der Hamburger Paartherapeut Dr. Elmar Basse, sei häufig, dass Männer und Frauen jeweils das eine brauchen, um das andere geben zu können. So führt eine gute Kommunikation in der Beziehung bei Frauen häufig zu einem Gefühl des Vertrauens und der Lust, sich dem Partner hinzugeben. Männer, die ein erfülltes Sexleben haben, sehen die Beziehung eher als erfüllt an und haben daher auch mehr Lust, andere Dinge mit der Partnerin zu teilen.

Um einem Teufelskreis zu entgehen, gilt es für beide Partner, sich diesen geschlechtsspezifischen Unterschied bewusst zu werden, um beim nächsten drohenden Gespräch nicht genervt den Raum zu verlassen, sondern sich auf die möglicherweise folgende Zweisamkeit zu freuen, bzw. sich geliebt zu fühlen statt bedrängt, wenn der Partner das nächste Mal Lust bekommt.

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