Hamburger Rotlichtgewerbe bekommt neue Regeln

Neue Regeln in Hamburg
Neue Regeln in Hamburg

Im Hamburger Rotlichtgewerbe soll es neue Regeln geben. Der Innensenator der Stadt fordert beispielsweise eine Genehmigungspflicht für Bordelle. Dabei sollen sich die Prostituierten unter anderem anmelden. Der käufliche Sex in Hamburg bekommt damit grundlegend neue Reformen.

Bordelle sollen eine behördliche Erlaubnis vorlegen, damit diese von der Stadt besser kontrolliert werden können. Die Prostituierten müssen ihren Arbeitsort in Hamburg angeben. Für Bordelle folgt eine Betriebserlaubnis, bei der auf die Standards im Bereich Hygiene und die korrekten Arbeitsbedingungen geachtet wird. Grund für diese Meldepflicht sind vor allem Zwangsprostitution und Menschenhandel im Rotlicht-Viertel.

Hamburg will den bezahlten Sex strenger kontrollieren und damit nicht nur für mehr Sicherheit bei Prostituierten und Freiern sorgen. Allerdings werden durch die Anmeldepflicht nicht alle Prostituierten erfasst werden können, sodass es weiterhin Schwarzarbeit in diesem Bereich der Stadt geben wird. Ebenso sollen Flatrate-Clubs oder Gang-Bang-Veranstaltungen verboten werden.

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