Martin von Ostrowski schafft Kunst aus Sperma

Schon seit über 20 Jahren verwendet der Künstler Martin von Ostrowski Sperma, um seine Kunst „aufzupeppen“. Im Jahr 2003 malte er sein erstes Portrait in Form einer Silhouette, komplett aus Sperma.

Kunst aus SpermaEr sieht die Kunst als eine Möglichkeit, wie er die eigene Lebenskraft und Energie steigern kann.

Wer ein solches exklusives Portrait haben will, muss allerdings eine große Geduld mitbringen: bis zu siebzig Ejakulationen benötigt der Maler, bis er mit dem Sperma eine komplette Leinwand füllen kann. Das „Material“ fängt man beim Geschlechtsverkehr mittels eines Kondoms auf und muss es sofort konservieren, indem man es einfriert. Vom Portraitierten erfordert diese Kunst außerdem, dass er sich intensiv mit seiner eigenen Sexualität beschäftigt. Von Ostrowski schießt dann ein Nacktfoto von der zu portraitierenden Person, welches als Vorlage für das Bild dienen soll.

Am 18. Dezember wurde die Ausstellung des Künstlers im Schwulen Museum in Berlin eröffnet. Noch bis zum 16. März 2009 können die Spermaportraits von Martin von Ostrowski täglich betrachtet werden.

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