Studie der Freien Universität Berlin enthüllt: Ein „Like“ ist fast so gut wie Sex

Das soziale Netzwerke beliebt sind, war bekannt. Aber das wir Klicks auf unser Profil ähnlich schön wie Sex finden, war mir neu.

Ein Like fast so gut wie SexOb das der Grund für die Erfolgsgeschichte der Smartphones ist? Man könnte es fast annehmen: Denn täglich sehen wir unterwegs und an der Arbeit Menschen in sozialen Netzwerken agieren. Warum? Wir sehnen uns nach Klicks, „Likes“ und Anerkennung. Forscher fanden nun heraus: Ein „Like“ ist ebenso gut, wie Sex.

Belohnungszentrum unter der Lupe

Ganz ähnlich wie Sex, gutes Essen oder Geld wirkt die rote Benachrichtigung auf blauem Untergrund direkt auf unser Belohnungszentrum im Gehirn. Es werden dieselben Hormone freigesetzt, wie sie bei kleinen Triumphen und Sex ebenfalls vorkommen. Um diese Annahme zu untermauern, nahmen Forscher aus Berlin das Belohnungszentrum des Gehirns unter die Lupe, genauer unter den Magnetstromresonanztomografen (MRT). Das besondere Interesse galt dabei dem „Nucleus accubens“, der Region, die für Reize wie Geld, Ansehen und Sex zuständig ist.

„Gefällt mir“ setzt das Belohnungssystem in Gang

Gerade in Sachen Reputation spielen soziale Netzwerke eine große Rolle. Wer ein cooles Foto, einen Spruch oder Video postet und dafür viele Klicks bekommt, fühlt sich auch als Person bestätigt. Das Belohnungszentrum zeigte starke Aktivität. Besonders verblüffend: Die Forscher konnten anhand der Gehirnaktivität sogar feststellen, ob jemand soziale Netzwerke intensiv nutzt oder nicht. Im Namen der Liebe fordern wir daher: Öfter mal das Smartphone weglegen – und sich seinem Partner widmen. Denn das macht auf Dauer doch glücklicher als ein Post in sozialen Netzwerken.

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Foto1: © Kirill Kedrinski - Fotolia.com