Augen zu und durch? 53 Prozent der Deutschen tappen im Bett im Dunkeln

Haben Sie Sex auch lieber im Dunkeln? Bei 53 Prozent der Deutschen ist das so. Grund ist häufig mangelndes Selbstbewusstsein.

Sex im Dunkeln - StatistikErschreckende Ergebnisse einer Studie: Während rund 92 Prozent der Befragten am liebsten mit geschlossenen Augen Küsse und Zärtlichkeiten austauschen, wird bei 53 Prozent der Befragten das Licht beim Akt gänzlich ausgeschaltet.

Doch wo liegen die Gründe für diese Ergebnisse? Die liefert die Studie gleich mit. Meistens ist es ein mangelndes Selbstbewusstsein, das viele den Liebesakt im Dunkeln vorziehen lässt. 30 Prozent der Frauen und 17 Prozent der Männer gaben an, sich im Dunkeln besser gehen lassen zu können und den Sex so mehr zu genießen. Der traurige Grund: Sie sind mit sich und speziell mit ihrem Körper unzufrieden.

Augen auf im Schlafzimmer!
Visuelle Reize sind nicht zu unterschätzen

Viele der Befragten gaben an, dass sie beim Sex im Hellen mehr darauf bedacht seien, gut auszusehen. So bleibt die Leidenschaft für viele auf der Strecke. Laut Expertenmeinung ist dies jedoch ein Irrglaube – denn keiner der Befragten gab an, sich an dem Körper seines Partners zu stören. Das bedeutet im Umkehrschluss: Nur weil wir selbst kritisch mit uns selbst sind, heißt das nicht, das unser Partner das auch ist. Im Gegenteil: 77 Prozent der Liebenden empfinden eine größere Lust, wenn sie ihren Partner beim Sex sehen. Denn je mehr Sinnen angesprochen werden, desto größer der Genuss.

Sehen ist der stärkste Sinn

Durch das Sehen beim Sex ist nicht nur ein größerer Lustgewinn möglich, man kann die Empfindungen des Partners wesentlich besser einschätzen. So sieht man, was dem Partner offenbar gefällt und was eher nicht.

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