Tschechien – Schneller Sex und schnelles Geld
Bewohner von grenznahen Gebieten sind in der Regel beneidenswerte Menschen. Der Niederrheiner mit dem großen Kaffeedurst besorgt sich das braune Getränk günstig in den Niederlanden, der brandenburgische Kettenraucher ist über seine Nähe zur polnischen Grenze begeistert und der Badenser an der französischen Grenze – nun gut, der hat nicht so viel zu Lachen. Wer auf das schnelle Geschäft mit dem Sex aus ist, täte gut daran sich an der tschechischen Grenze niederzulassen.
Die Szenerie ist dort allgegenwärtig: Kaum hat man den Übergang passiert – ganz gleich welcher – da wird man bereits von einer Armada Bordsteinschwalben begrüßt, die gierig in die Windschutzscheibe des designierten Freiers blicken. Selbst wenn man diesem Anblick widerstehen kann, erwartet einen im Landesinneren kaum etwas anderes. Strassenstrichs gibt es mehr als gemütliche Cafes rund um den Altstädter Ring, Erotikkinos mit „besonderem Service“ häufiger als täglich Bier in Pilsen produziert wird. Der Grund dafür liegt auf der Hand – die angebotenen Dienstleistungen sind um ein Vielfaches günstiger als zum Beispiel in Deutschland, was gerade Prag oder die grenznahen Gebiete zu einem beliebten Ausflugsziel von Pauschaltouristen macht.
Was aber ist mit der Kehrseite der Medaille? Die enorme Arbeitslosigkeit in der Tschechischen Republik zwingt viele Menschen gerade zur Prostitution, nicht alleine deshalb, weil sich billiger Sex außerhalb des Landes herumgesprochen hat und die Nachfrage entsprechend groß ist. Kaum jemand weiß, welche Schicksale sich hinter den grell geschminkten Gesichtern am Straßenrand verbergen. Das gilt in zunehmendem Maße auch für die steigende Anzahl von Minderjährigen, die ihren Körper verkaufen. Einen so genannten Babystrich findet man in nahezu jeder größeren Stadt. Der Vergleich mit Thailand liegt in erreichbarer Nähe, was jedoch nicht davor abschreckt, die Tatsache, so etwas mitten in Europa vorzufinden, als „wenig Aufsehen erregend“ unter den Tisch zu kehren.
Daran ändern lässt sich zurzeit nichts. Prostitution ist in Tschechien zwar nicht erlaubt, aber auch nicht verboten und die Mahngebühren für jemanden, der erwischt wird, sind im Vergleich zu den Einnahmen verschwindend gering. Und solange die Nachfrage bleibt, wird das Angebot auch bestehen bleiben. Dabei kann man in der Prager Innenstadt in einem der zahlreichen romantischen Straßencafes beinahe genauso gut seine Chance nach einem erotischen Techtelmechtel suchen. Das vielleicht als Ratschlag für den nächsten Besuch in unserem Nachbarland.
Sollten Sie jetzt geil auf Sex in Tschechien sein, können wir Ihnen untenstehende Datenbank empfehlen. Dort finden Sie neben hauptsächlich deutschen Adressen auch Adressen zu Prostituierten in Tschechien: Nutten in Tschechien
|