Unser Test: Sex im Ehebett
Wer viel Platz hat, kann sich ein großes Bett, ein sogenanntes Ehebett ins Schlafzimmer stellen. Viele Menschen, die es genießen regelmäßig Sex zu haben, fühlen sich von vornherein durch den Namen Ehebett abgeschreckt. Schließlich ist für die meisten Menschen das Wort Ehe so etwas wie ein rotes Tuch und gleichbedeutend mit Zölibat oder Enthaltsamkeit. Heutzutage wird ja überall propagiert, dass die sexuelle Aktivität gegen Null geht sobald man heiratet, vor allem wenn man auch noch Kinder in die Welt setzt. Das muss natürlich nicht sein.
Vielleicht liegt es ja auch wirklich an dem Ehebett, dass viele verheiratete Paare so wenig Sex miteinander haben. Es gibt zwar bislang keine Studien zu dem Thema, aber Erfahrungswerte zeigen, dass die Ritze, die die herkömmlichen Ehebetten haben, verschiedene Nachteile mit sich bringt. Zwar offeriert das Ehebett soviel Platz, dass garantiert keiner der Partner vom anderen bei Schlafen gestört wird, allerdings bedeutet das auch, dass der Körperkontakt so gut wie ausbleibt. Also, kein Kuscheln mehr in der Nacht, dafür aber viel Bewegungsfreiheit auf der eigenen Bettseite.
Wenn man sich doch einmal aneinander kuscheln möchte, muss zwangsläufig einer in der Ritze liegen und das ist nicht gerade bequem, geschweige denn schlaffördernd. So wird nicht nur Beischlaf unterbunden, sondern es kommt auch öfter zu Streit darüber, wer in der Ritze liegen muss. Der Streit endet letztendlich meist so, dass jeder auf seiner Seite bleibt und beide beleidigt einschlafen. So kann natürlich keine romantische Stimmung aufkommen. Deshalb raten wir sowohl verheirateten als auch unverheirateten Paaren, auf das Standard-Ehebett zu verzichten und zu Not lieber auf die folgenden Varianten zurückzugreifen.
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