Swingerclubs
Tipps & Regeln zum Besuch im Swingerclub
Sicher spielt die eigene Fantasie die entscheidende Rolle, wenn es darum geht, das Sexleben abwechslungsreich und erfüllend zu gestalten, allerdings ist es auch nicht verboten, hin und wieder Hilfe in Anspruch zu nehmen. Swingerclubs beispielsweise warten mit der Möglichkeit auf, Sex sowohl in einer gänzlich anderen Umgebung und gleichzeitig auch mit wechselnden Partnern zu haben. Im Grunde sind sie dabei dem Partnertausch sehr ähnlich, stellen aber gewissermaßen die erweiterte Variante dar.
Swingerclubs sind grundsätzlich auf heterosexuell veranlagte Paare und einzelne Frauen sowie Männer ausgelegt, die hier nach Belieben zusammenfinden können. Aber nicht nur, die Möglichkeit Kontakte mit Gleichgesinnten zu knüpfen steht im Vordergrund, sondern allein schon die Atmosphäre kann ein gewisser Ansporn sein. In der Regel findet man dort nämlich allerlei Bewegungsfreiheit für anregende Liebesspiele wie spezielle Mottozimmer, Darkrooms oder SM-Spielräume, Whirlpools oder groß angelegte Matratzenwiesen. Wer mit wem bleibt bei der Sache immer offen, denn es sind nicht selten auch Paare anzutreffen, die unter sich bleiben, aber anderweitig von der Situation profitieren. Insgesamt regt die Freizügigkeit, denn Reizwäsche gehört in diesem Zusammenhang praktisch zum guten Ton, allerdings doch eher zum gelegentlichen Fremdnaschen an.
Insgesamt wird in Swingerclubs aber mit Sicherheit jeder Geschmack auf die eine oder andere Weise bedient, denn der Lustgewinn ist vielfältig. So lädt die Umgebung ganz offensichtlich zum Beobachten und zur Befriedigung voyeuristischer Triebe ein, da dort Sex nicht unbedingt hinter verschlossenen Türen stattfindet. Folglich kommen dabei auch alle auf ihre Kosten, die es erregt, beobachtet zu werden. Wem der Sinn mehr nach einem Flotten Dreier oder einer kleinen Gemeinschaftsorgie steht, wird wohl ebenfalls nicht enttäuscht werden. Zwar ist der gleichgeschlechtliche Kontakt unter Männern diesbezüglich nicht allzu gerne gesehen – es sei denn auf speziellen Swinger-Partys – dafür der unter zwei Frauen umso mehr. Der weiblichen Experimentierfreude kann also getrost freie Bahn gelassen werden, meist zur Freude der männlichen Zuschauer, vor deren Augen sich in diesem Moment eine der vermutlich ältesten Fantasien in Realität verwandelt.
Swingerclubs als sexuellen Süßwarenladen zu bezeichnen, dürfte also durchaus zutreffend sein. Zumal, trotz gelegentlich anderslautender Meinung, diese Einrichtungen stark auf Sauberkeit und Sicherheit achten. Über frische Bezüge und reichlich Kondome muss man sich also wahrlich keine Sorgen machen.
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