Squirting – alles nur Urin?

Das sogenannte Abspritzen beim Sex, wird eigentlich dem Mann zugeschrieben. Doch auch Frauen können Flüssigkeiten abgeben.

SquirtingDer Begriff Squirting und die weibliche Ejakulation werden oft in einem Zusammenhang genannt. Scheinbar unterscheiden sich hier jedoch die Flüssigkeiten, die beim lustvollen Höhepunkt entstehen. Das sogenannte Abspritzen der Frauen kann demnach auf zwei verschiedene Arten funktionieren.

Die weibliche Prostata

Gibt die Dame bei voller Erregung eine Flüssigkeit ab, spricht man von der Ejakulation oder dem Squirting. Forscher haben in einer Studie aus Frankreich festgestellt, dass es sich um verschiedene Flüssigkeiten handeln kann. Die weibliche Ejakulation wird demnach von einer kleinen Menge an milchiger Flüssigkeit begleitet, die aus der Prostata stammt. Die weibliche Prostata ist ein Drüsengewebe, dass in der Nähe der Harnröhre der Frau zu finden ist. Stimuliert man den G-Punkt, wird auch dieses Drüsengewebe angeregt. Bei starker sexueller Erregung tritt dadurch Flüssigkeit in die Scheide.

Squirting entstammt der Blase

Beim Squirting tritt meist eine größere Menge an Flüssigkeit aus, die aus der Blase stammt. Bis zu 0,2 Liter werden schlagartig aus der Blase ausgestoßen und lassen die Frau förmlich abspritzen. Doch ist es wirklich nur Urin? Während der Studie wurden Frauen mit Ultraschall untersucht, die trotz vollkommen entleerter Blase abspritzen konnten. Die Blase füllt sich schlagartig wieder mit Flüssigkeit und entleert sich. Zusätzlich konnte das Sekret aus der Prostata bei einigen Frauen in der Flüssigkeit gefunden werden.

So funktioniert’s

Um diesen intensiven Höhepunkt zu erleben, müssen sich Frauen vollkommen entspannen können. Sie brauchen vollstes Vertrauen zum Partner und sollten an der Klitoris und der G-Zone stimuliert werden. Kurz vorher soll es ein Gefühl von plötzlichem Harndrang geben. Wer an diesem Moment nachgibt, kann das Abspritzen ermöglichen.

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