Sexstellungen - Missionarsstellung landet auf Platz 9
Sexstellungen – Missionarsstellung landet auf Platz 9
Die Missionarsstellung ist der Klassiker und den Stellungen. Es gibt kaum jemanden, der diese Stellung noch nicht ausprobiert hat. Diese Position ist nicht besonders anstrengend und auch für Menschen, die nicht so fit und gelenkig sind, geeignet. Umso seltsamer ist es daher, dass diese Stellung so weit hinten auf unsere Liste steht. Die Erklärung hierfür ist denkbar einfach: die Missionarsstellung hat einen sehr schlechten Ruf. In jeder Frauenzeitschrift kann man lesen, dass Sex in der Missionarsstellung das Letzte und Langweiligste ist, was Frau sich sexuell gesehen vorstellen kann, und das Frauen nun wirklich etwas Besseres verdient haben, also immer nur Sex in dieser Stellung zu machen.

Das liegt einfach daran, dass diese Position nicht gerade von Phantasie zeugt. Der Mann legt sich dazu auf die Frau und die Frau macht die Beine breit, der Mann bewegt sein Becken und die Frau kann sich kaum bewegen, weil ihre Bein in der Luft hängen oder aber, je nachdem was ihr besser gefällt, die Hüften des Mannes umschlingen. Doch den Männern macht es Spaß und den meisten Frauen auch, insofern es nicht die einzige Position ist, die der Liebhaber auf Lager hat. So kann man sagen, die Missionarsstellung ist so einfach und simpel, dass sie schon wieder richtig gut ist.

Die Missionarsstellung heißt übrigens deshalb Missionarsstellung, weil zur Zeit der Kolonisation die Eingeborenen in Afrika und Nordamerika angeblich erst von den Missionaren aus Europa gelernt haben, dass man Sex nicht nur von Hinten sondern auch von Vorn machen kann. Allerdings gibt es keine wissenschaftlichen, verlässlichen Quellen, die dies beweisen. Schon allein wegen ihrem Namen wirkt die Stellung ein wenig bieder und schient nicht gerade viel Spaß zu versprechen, doch man sollte vorurteilsfrei an die Position herangehen und sie nicht verteufeln, denn sie ist eine der wenigen Stellungen, bei der man so richtige schön miteinander kuscheln und dazu noch heiße, leidenschaftlich Küsse austauschen kann.

Für Männer ist diese Position sehr einfach auszuführen und auch schön, weil sie bestimmen können, wo es lang geht und es sich einfach toll anfühlt die gesamte Körperwärme der Frau zu spüren. Auch Frauen haben diese Stellung hin und wieder ganz gern, weil man sich gegenseitig in die Augen schauen kann und weil sie ihren Liebsten vollkommen umklammern können. Aber auch weil sie wissen, dass viele Männer es einfach lieben, wenn die Frau beim Sex ihre Fingernägel im Rücken des Partners vergräbt.

Das einzige Manko ist, dass die Frau eben nicht wirklich mitbestimmen kann, wie die Penetration ausgeführt wird und wie intensiv die Stöße sind. Außerdem besteht auch keine Möglichkeit, die Klitoris der Frau zu stimulieren, weder mit der Hand der Frau noch mit der des Mannes. Doch es gibt ein paar kleine Tricks, wie die Frau die Missionarsstellung zu ihren Gunsten verändern kann. Beispielweise kann sie ihre Füße auf der Matratze abstellen, so dass sie die Freiheit hat, ihr Becken zu bewegen, wie es ihr passt. Oder aber, was viele Frauen auch sehr, sehr erregend finden, sie kann ihre Beine schließen. So wird der Druck, den der Penis auf die Vagina ausübt, um ein Vielfaches erhöht und auch die Klitoris wird ein wenig stimuliert. Auf dies Weise steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch die Frau schnell zum Orgasmus kommt.

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