Optimierte Missionarsstellung mit dem Perlentaucherspiel
Wir alle wissen das Kamasutra eine altindische Lehre ist, welche aus dem 4. Jahrhundert stammt. Dieses Kamasutra ist nicht nur eine Fibel oder ein Lexikon in den man verschiedene Stellungen nachlesen kann sondern es handelt in sieben Kapiteln von der Liebe in all ihren Facetten.
In diesem erotischen Lexikon werden 529 Positionen bis auf das kleinste Detail beschrieben.
Für manche dieser Stellung muss man jahrelang Yoga turnen um für die Liebesgymnastik fit und beweglich zu sein, ganz im Gegenteil dazu mein heutiger Tipp, das aufregende Perlentaucherspiel.
Die Missionarsstellung das Lieblingskind vieler Liebender hat Nähe, Intimität, man kann sich küssen, streicheln usw. Einen Nachteil hat diese Liebespraktik allerdings, er hat einen Hauch mehr davon als sie. Doch mit der Perlentauchervariation kommen beide auf ihre Kosten und erleben ein sagenhaftes Feuerwerk der Gefühle.
Sobald er ihren Lustgarten betreten hat, schließt Sie die Beine sanft, so das seine Beine außen liegen. Damit das Gefühl noch inniger wird verschränkt Sie die Knöchel ineinander, spannt Po und Oberschenkel an. Durch den dadurch entstandenen Winkel, gleitet er mehr von oben in ihre Liebeshöhle, touchiert dadurch ständig den Bereich ihrer Lustperle.
Dadurch bewirken die Liebenden folgenden Effekt: Die Reibung entsteht an der wirklich interessanten Stelle, er fühlt sich fester umschlossen und es gibt eine Höhepunktgarantie für beide. Um ihn dazu noch den richtigen Takt anzugeben, legt Sie ihre Hände zusätzlich auf seinen Po oder sein Becken.
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