Dirty-Talk – der Ton macht den Sex

Dirty Talk heizt die Stimmung an, wenn Sie die richtigen Worte wählen und ein paar Tricks beachten. Sanftheit ist hier Fehl am Platz.

Dirty Talk
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Ein sinnlich gerauntes „Ich will mit dir schlafen“ oder ein lasziv gestöhntes „Fick mich!“ sind oftmals die ersten Worte eines besonders heißen Liebesspiels. Der Grund: durch die als verboten anerzogenen Wörter wird eine Art süßer Grusel im Sexzentrum des Gehirns ausgelöst. Scharfer Dirty Talk dient aber zu mehr als einfach nur zum Anheizen.

Trauen Sie sich

Beim Dirty Talk geht es darum, sich gehen zu lassen. Hier dienen Wortspiele wie „Bück dich du Schlampe“, „Lutsch meine Eier“ und andere Phrasen tief unter der Gürtellinie dazu, die Stimmung noch mehr aufzuheizen. Doch so grob muss es oft gar nicht sein. Auch mit Botschaften á la „Dein Schwanz ist so schön“ oder „Dein Blick macht mich so an“ steigern sie die Lust Ihres Partners. Der fühlt sich nämlich begehrt und lässt sich noch mehr gehen. Wichtig ist es hier, dass sie immer schön persönlich bleiben. Als kleinen Trick können Sie sich dabei von oben nach unten an seinem Körper vorarbeiten. Flüstern Sie Ihrem Partner zu jedem Körperteil Komplimente zu und erzählen Sie ihm, was Sie gern mit ihm anstellen würden.

Keine Konjunktive

Was beim Dirty Talk besonders wichtig ist, sind klare Angaben. Ein direktes „Schlaf mit mir!“ oder „Leck mich!“ hat eine viel stärkere Wirkung als ein halbherziges „Ich möchte mit dir schlafen“. Konjunktive gehen beim Dirty Talk gar nicht.

Der Grund: die Imperative sprechen direkt das limbische System an. Auf diese Weise werden die Worte ohne kognitiven Umgang direkt vom Gehirn aufgenommen und umgesetzt. Dabei können Sie auch ruhig etwas höher stapeln. Halten Sie sich nicht zurück.

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