Erstaunliche Studie: Thema „Reichtum und Sex“

Haben wohl reiche Menschen mehr Sex? Das jedenfalls behauptet ein britischer Ökonom. In seiner Studie sieht er einen Zusammenhang zwischen Wohlstand und sexueller Lust.

Erstaunliche Studie zum Thema "Reichtum und Sex"

Haben Reiche mehr Sex als weniger Gutverdienende? Diesem Phänomen ging der britische Wirtschaftswissenschaftler Nick Drydakis in einer repräsentativen Telefonumfrage auf den Grund.

Rund 7.500 Menschen wurden dabei zu ihrem Gehalt und ihren Sex-Gewohnheiten befragt – mit zum Teil erstaunlichen Ergebnissen.

Macht Geld attraktiv oder nur heiß?

Die Studienteilnehmer sollten in der anonymen Umfrage angeben, wie oft sie Sex hätten: Gar nicht, ein bis zweimal im Jahr, einmal pro Monat, wöchentlich, zwei- bis dreimal wöchentlich oder mehr als viermal pro Woche.

Das Ergebnis: Menschen, die häufiger als dreimal in der Woche sexuell aktiv waren, verdienten im Durchschnitt 5 Prozent mehr, als der Rest. Unterschiede zwischen heterosexuellen und homosexuellen Menschen konnten in der Studie dabei nicht festgestellt werden. Die Ergebnisse decken sich dabei mit einer bereits 2009 in Brasilien durchgeführten Umfrage. Bleibt die Frage, ob Geld also die Menschen sexuell aktiver macht oder die Menschen einfach attraktiver auf potenzielle Partner wirken lässt. Interessant ist, dass weder die Art der Ausbildung noch die Branche einen Einfluss auf das Ergebnis zu haben scheinen.

Geld und Liebe braucht der Mensch

Drydakis sieht mit seinen Studienergebnissen die These untermauert, dass Menschen, die ein glückliches und erfülltes Leben haben, auch in beruflicher Sicht erfolgreicher sind als andere. Damit einher geht, ein höherer Verdienst. Die Befriedigung verschiedener Grundbedürfnisse, darunter auch die sexuelle Aktivität, sei daher für den beruflichen Erfolg mitverantwortlich.

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