Das gibt es nur in Pornos – Teil 2

Nur die wenigsten Pornos entsprechen der Realität. Deshalb sollten sich weder Männer noch Frauen an den ach so perfekten Körpern der Darsteller orientieren.

Porno Mythos
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Zeit für den zweiten Teil unserer Liste, in der wir uns mit Dingen beschäftigen, die Pornos mit der Realität nicht so unbedingt gemein haben. Wir wünschen viel Spaß. Den ersten Teil der Reihe „Das gibt es nur in Pornos“ können Sie hier nachlesen.

Es gibt keine Periode

Jede gesunde Frau bekommt einmal im Monat ihre Periode. Für viele von ihnen ist das allerdings absolut kein Grund, auf Sex zu verzichten. Vor allem, wenn es um langfristige intime Beziehungen geht, stechen die Herren der Schöpfung auch mal ins rote Meer. In Pornos ist das allerdings noch so überhaupt nicht angekommen. Hier sieht man nur glatte, feuchte und saubere Vaginas. Einmal mehr sieht man an dieser Stelle, dass Pornos nicht allzu viel mit der Realität zu tun haben.

In diesem Zusammenhang ist auch noch ein weiterer Punkt zu nennen. In fast allen Pornos sind die Männer beschnitten. Dadurch kommt der Penis besser zur Geltung. Zugegeben, die Beschneidung hat durch die beruflich bedingten Partnerwechsel seine hygienischen Vorteile. In Wirklichkeit aber, ist nicht jeder Penis beschnitten. Und natürlich findet auch nicht jede Frau beschnittene Penisse erotischer als unbeschnittene.

Sie stöhnt immer megalaut

Und zu guter Letzt gibt es noch eine Sache, die natürlich in keinem Porno fehlen darf, das laute Stöhnen der Darstellerin. Was man dabei aber nicht vergessen darf ist, dass die Geräuschkulisse in den Drehbüchern oft minutiös vorgegeben ist. Ein leidenschaftliches Seufzen oder Wimmern sucht man in vielen Filmen dafür vergeblich. Da ist es kein Wunder, dass viele Frauen meinen, dass es mit der Realitätsnähe in vielen Filmen nicht allzu weit her ist.

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