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Cybersex - Ein Orgasmus aus dem Internet

Erotische Geschichten von Sex-Tipps.net

Ein Artikel in einer Frauenzeitschrift hatte mich neugierig gemacht. Dort hatte ich über Flirtportale im Internet gelesen. Bis dato hatte ich von so etwas noch nie gehört, und neugierig, wie ich schon immer war, wollte ich es ausprobieren. Ich meldete mich bei einer Flirtline an, und machte vorsichtig meine ersten Schritte in der Cyberwelt.

Schnell hatte ich einige nette Kontakte zu Männern geknüpft, und das Chatten machte mir einen Riesenspaß. Ich saß oft nächtelang vor dem PC und vergaß die Zeit. Die meisten Männer waren sehr nett. Bei einigen wusste ich allerdings nie so recht, was sie eigentlich von mir wollten. Sätze wie „was hast du an“ beantwortete ich anfänglich noch arglos. Als dann einer ganz direkt fragte: „willst du cs“, musste ich in meiner Naivität erst mal nachfragen, was das überhaupt sein soll. Mit Staunen las ich die Erklärung: „wir haben Sex miteinander, aber nur virtuell, Cybersex“.

Wie soll denn das gehen, dachte ich mir, aber meine Neugierde war stärker als meine Skepsis. „Zeigst du mir, wie das geht? Ich habe das noch nie gemacht“, fragte ich meinen Gesprächspartner. „Na dann erzähl mir mal, was du anhast“. Aha, da war sie also wieder, die Frage nach meiner Kleidung. In Wahrheit saß ich in Jeans und T-Shirt vor dem PC. Ob es das war, was er lesen wollte? „Ich hab´s mir schon bequem gemacht und habe mein Nachthemd an, ohne was drunter“, schwindelte ich. „Super, das gefällt mir, ich sitze nur im Slip da, schade dass du keine Cam hast, dann könnten wir uns sehen“, kam von der anderen Seite.

Auch das noch, dachte ich mir, dann würde ja mein kleiner Schwindel auffliegen. Ob er auch schwindelte? Saß er wirklich nur im Slip da, oder vielleicht im ausgeleierten Jogginganzug? Ich beschloss, seine Version zu glauben, denn die Vorstellung, mit einem halbnackten Mann erotisch zu chatten, gefiel mir. Ich sollte mich jetzt beschreiben, kam von ihm die Bitte. 38 Jahre alt, 1,65, schlank mit Rundungen an den richtigen Stellen ... so versuchte ich es erst vorsichtig. Prompt kam von ihm: „Beschreib mir deine Rundungen, hast du große Titten? Wie groß sind sie?“ Mir gefiel das Spiel immer mehr und ich beschloss, ihn ein bisschen zu provozieren. „Meine Brüste sind groß, rund und schwer. Du brauchst bestimmt zwei Hände, wenn du eine umfassen willst.“ „Wow!! Das muss sich ja super anfühlen! Ich liebe große Titten, das macht mich geil. Stell dir vor, ich halte sie in den Händen und lecke an deinen Nippeln, gefällt dir das?“ Da hatte ich wohl ins Schwarze getroffen. Und ob mir das gefiel!

Ganz automatisch fasste ich unter mein Shirt. Mein Busen fühlte sich warm und fest an, und meine eigene Berührung tat mir gut. Ich griff nach hinten, öffnete den BH und zog ihn aus. Mit der linken Hand hielt ich nun meine nackte Brust und massierte sie leicht, während ich mit der rechten einhändig tippte. „Ja, das gefällt mir, ich streichle grad meinen Busen, die Nippel sind hart und ich wünschte mir, ich könnte spüren, wie du daran leckst und saugst!“ Ich hatte die Spielregeln schnell begriffen. CS, Cybersex gefiel mir.

Ich genoss die Freiheit, mir meinen Spielgefährten so vorzustellen, wie ich mir einen Mann wünsche. Knackiger Po, muskulös, dunkle, längere Haare, braune Augen ... gern hätte ich ihn gefragt, ob er sich auch selbst berührt, wusste aber nicht, wie ich es formulieren sollte. „Ich halte meinen Harten in der Hand, so scharf machst du mich“, er beantwortete meine unausgesprochene Frage. „Bläst du gern?“, setzte er nach. In meinem Kopf bildete sich sofort eine Phantasie, ich sah mich vor ihm knien, seine aufgerichtete Männlichkeit vor meinen Augen. Ich schrieb ihm genau das. „Ohhhh jaaaaa, das ist supergeil ... ich schiebe dir meinen Steifen zwischen die Lippen und kann dir zuschauen, wie du ihn geil bläst“, kam als Antwort. Ich konnte seine Erregung förmlich spüren, und genoss das Spiel.

Ich fühlte, dass ich nun das Heft in die Hand nehmen konnte, und ihn vielleicht sogar dazu bringen konnte, dass er sich selbst bis zum Orgasmus befriedigt. Diese Vorstellung machte mir selbst enorm Lust, die Jeans störte nun gewaltig und ich zog sie aus. Ein Griff in meinen Slip bestätigte den Aufruhr meiner Gefühle. Ich war richtig glitschig nass geworden, meine Schamlippen geschwollen, mein Kitzler erwartungsvoll aufgestellt. Wieder nur mit einer Hand tippte ich: „ganz tief nehme ich deinen Schwanz in meinen Mund, magst du es, wenn ich sauge?“ „Jaaaaaaa, saaauuuuug“, kam zurück, und ich rieb meinen Kitzler wie verrückt.

Ich konnte kaum noch unterscheiden, ob mich meine eigenen Berührungen so geil machten, oder ob seine Erregung so auf mich übersprang, oder ob es eine Kombination von beiden war. Ich musste es ihm einfach sagen, was ich grad tat: „ich reibe meinen Kitzler und platze gleich vor Lust!!“ brach es aus mir heraus. „Jaaaa, mach das, machs dir, ich will, dass du es dir machst, bis du kommst!“, fast wie eine Anweisung klang das. Das machte mich gleich noch mehr an. Ich stellte mir vor, dass er mir zuschauen kann, wie ich mit einem Bein über der Stuhllehne meine Lustperle reibe und reibe und mich immer höher treibe. „Wenn du mir nur zuschauen könntest“, tippte ich mit einer Hand, „wie ich mich reibe und wie geil ich bin“, ich stöhnte leicht und genoss dieses neue Gefühl der virtuellen Lust. Oh, war das toll, zu spüren, wie sich ein Orgasmus langsam aufbaut.

„Machst du auch mit? Holst du deinen Saft aus dir raus? Oh bitte, mach mit“, meine Lust war echt, und ich wünschte mir sehr, dass er es sich besorgt bis zum Spritzen. Es kam keine Antwort. Ob er grad so konzentriert am Wichsen war? Sicherlich ... ich konzentrierte mich auf mich und genoss den Moment vor dem Orgasmus ungemein. Diese kurzen Augenblicke vor dem erlösenden Muskelzucken sind die geilsten! Ich hatte gelernt, diesen Moment hinauszuzögern, tiiiieeef atmen, langsamer reiben, langsamer ... noch langsamer ... bis es einfach nicht mehr ging. Ich musste ihn zulassen, den ersten heftigen Orgasmus, den ich mit virtueller Hilfe eines anonymen Fremden hatte. Oh wie schön war das!!! Als ich wieder auf den Bildschirm blickte, las ich seine Worte: „sorry, ich konnte nicht mehr schreiben, du hast mich so geil gemacht, ich musste einfach bis zum Schluss onanieren, nicht böse sein“. Ich musste lachen, und war glücklich.

Aus dieser ersten Begegnung ergab sich eine lange Freundschaft, die allerdings virtuell blieb. Wir machten es noch oft auf diese Weise, und heizten unsere Phantasie jedes Mal ein wenig mehr an.

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